• polamedia. photo & graphie.
  • polamedia. photo & graphie.
  • polamedia. photo & graphie.
  • polamedia. photo & graphie.
  • polamedia. photo & graphie.
  • polamedia. photo & graphie.
  • polamedia. photo & graphie.
  • polamedia. photo & graphie.
  • polamedia. photo & graphie.

Leseproben

Unterwegs in Delhi
„Money please!“, fordert mich das Mädchen mit den tiefbraunen Kulleraugen stirnrunzelnd auf. Ihre dunkle, kleine Hand streckt sich mir energisch entgegen. Sie möchte Geld. Das Kind ist winzig und mager, Kleidung und Haare starren vor Dreck. Sie schaut mich aus so traurigen Augen an, dass mir das Herz butterweich wird ...
>> Mehr lesen
Wenn aus dem Hobby Leidenschaft wird
„Ich war immer schon der totale Nerd!“ Florian Vater lacht und nippt an seinem Kaffee - ohne Milch und Zucker. Schwarz muss er sein. „Meinen ersten PC habe ich mit neun Jahren bekommen“. Seitdem habe ihn die Computertechnologie nicht mehr losgelassen. "Ich habe mir selbst das Programmieren beigebracht und viel gechattet“, sagt der heute 28-Jährige mit einem breiten Grinsen ...
>> Mehr lesen


Kein Leben ohne Lkw

„Sie sind groß, sperrig und gefährlich.“ Das sei in etwa die Vorstellung, die man vom Lkw habe, erzählt Dirk Siebe. Der Disponent und Logistiker der Wallenhorster Speditions- und Logistikfirma KLAR beobachtet seit Jahren, dass viele Menschen ein distanziertes Verhältnis zum Lkw haben. Vor allem auf den Straßen werde er als störend empfunden. Immerhin waren im Jahr 2010 auf Deutschlands Straßen rund 2,5 Millionen Lastkraftwagen unterwegs ...
>> Mehr lesen

 
"Ich bin mit Kynast aufgewachsen"
„Ich bin hier aufgewachsen“, erzählt Detlef Stefan Bülow und schaut auf eine große Karte an der Wand seines Büros. Auf ihr zu sehen: das Gelände der ehemaligen Firma Kynast OHG. Wir gehen aus dem Raum und stehen in einem großen, kahlen Flur. „Und hinter dieser Mauer hatte ich einmal mein Kinderzimmer. Da war ich acht Jahre alt.“ Detlef Stefan Bülow ist der letzte Mitarbeiter der Firma Kynast – oder was von ihr noch übrig geblieben ist. ...
>> Mehr lesen


Runter vom Gas, rauf auf die Hupe
Große Kulleraugen, endlos lange Beine und ein weiches Fell: Der kleine Rehbock Heinrich ist gesund und munter, er hat Glück gehabt. Seine Mutter hat es leider nicht geschafft: Vor etwa einem Monat erfasste ein Auto die Ricke, sie starb. Ihr Junges machte mit Klagerufen aus dem Wald auf sich aufmerksam. Der mittlerweile einen Monat alte Heinrich hat ein neues Zuhause gefunden: Die Familie Göttke aus Essen kümmert sich liebevoll um ihn. Er entwickelt sich prächtig, die Kinder der Familie spielen oft und gern mit ihm ...
>> Mehr lesen

 

Weitere Leseproben können Sie gern direkt bei mir anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.